Mitgliederversammlung 2011
10 years 4 months ago #2
by eichhorn
Mitgliederversammlung 2011 was created by eichhorn
Mitgliederversammlung 13. Februar 2011
15:00 Uhr – 17:30 Uhr
ANWESENDE: Dr. Lothar Riemenschneider, Ulrich Eichhorn, Vassilij Quadrizius, Theresia Böhm, Seyran Ismayilkhanov, Michael Kisslinger, Christoph Kaulich
TAGESORDNUNG:
Top 1: Begrüßung
Top 2: Prüfung der Beschlussfähigkeit
Top 3: Bericht über die vergangenen Projekte
Top 4: Bericht über aktuelle und zukünftige Projekte
Top 5: Kassenbericht
Top 6: Entlastung des Vorstands
Top 7: weitere von Mitgliedern eingereichte Tops/ Sonst
PROTOKOLL
BEGRÜSSUNG :
Der Vorsitzende Dr. Lothar Riemenschneider begrüßt um 15:00 Uhr die Anwesenden, und bedankt sich bei denen, die extra aus Köln angereist sind. Als Protokollführer meldet sich Christoph Kaulich; es werden keine Einwände gegen die Protokollführung durch ihn ausgesprochen.
PRÜFUNG DER BESCHLUSSFÄHIGKEIT :
Aus privaten Gründen ausgetreten aus dem Verein sind Udo Rink und Michel Puissant. Gabriele Thümmler hat bis heute keinen Mitgliedsbeitrag gezahlt. Der Vorstand hat ihr mehrfach mitgeteilt, dass dies zu einem Ausschluss führen muss. Der Aufforderung zur Zahlung Ihres Mitgliedsbeitrages ist sie bis heute leider nicht nachgekommen, so dass wir Ihren Rücktritt heute offiziell bekannt geben. Darum ist die aktuelle Gesamtmitgliederzahl auf 15 Mitglieder gesunken. Die Mitgliederversammlung ist somit beschlussfähig.
BERICHT ÜBER DIE VERGANGENEN PROJEKTE :
– Die Zusammenarbeit mit der Firma alt+kelber, Heilbronn/Berlin, ist abgeschlossen (sh. auch Vereinsforum im Internet). Die von dort angebotenen Objekte und Räumlichkeiten waren allesamt ungeeignet dafür, sie im ohnehin schon mit Raumangebot überfüllten Berliner Kunstmarkt erfolgreich hinzufügen zu können. – Dazu wurden diverse Beispiele in der MV angesprochen und besprochen.
– Nicht weiter verfolgt wurde die Kooperation mit dem Verein „Schüler für Tiere“, nachdem die von uns gelieferten Entwürfe dankbar entgegengenommen, jedoch final nicht berücksichtigt wurden. Vielen Dank an alle, die Entwürfe beigetragen haben!
– Dank wurde insbesondere Barbara Rapp ausgesprochen, die im Rahmen der angestrebten Kooperation mit der Gruppe „Stop FGM / Female Genital Manipulation“ bereits eines ihrer Werke für eine Verlosung zur Verfügung gestellt hatte.
AKTUELLE und ZUKÜNFTIGE PROJEKTE :
– Aufgrund eines Hilferufes einer aus dem „Kunstwerk“ Köln unvermittelt heraus geworfenen Künstlerin – wie es in der Vergangenheit schon öfter passiert war -, hatten wir einen intensiven Austausch mit Rainer Kippe von der „Neue Rheinische Zeitung“ und der Betroffenen Petra Korte, sowie u.a. auch unserem Mitglied Justina Rzychon. Diesbzgl. sind online noch drei längere Artikel nachlesbar (www.nrhz.de).
– Im Rahmen unserer allgemeinen Objektrecherche vermitteln wir in Zusammenarbeit mit dem BBK Berlin und der Investitionsbank Berlin (IBB) eine Eventhalle wilhelminisch/historistischer Prägung zum Verkauf an Künstler. Nach mehreren diesbzgl. von uns (unentgeltlich) veröffentlichten Inseraten, und mehreren Führungen durch das Objekt mit Interessierten fand sich bisher leider kein Betreiber oder Käufer zur Übernahme bereit. Grund dafür sind hauptsächlich die hohen Nebenkosten (ca. 4.000 €/ Mt.), die bereits bei Leerstand anfallen, und die Schwierigkeit, ein stimmiges tragendes Konzept für die Halle zu finden, aufgrund der Lage und Besonderheiten (z.B. eng angrenzende Wohnbebauung, mangelnde Parkplätze etc.). Bilder sind weiterhin auf flickr.com zu finden (Adresse auf Anfrage).
– VEREINSSITZ Kurfürstenstraße 15: Aufgrund einer Mängelbeschwerde unseres Untermieters Stamatios Papazoglou waren wir an den Hauptvermieter Herrn Kühnel diesbzgl. herangetreten; dieser jedoch verhielt sich völlig unkooperativ, und wies nicht nur unsere Berechtigung, die Mängel anzusprechen, zurück, sondern reagierte im September 2010 sogar mit einer (fristgerechten) Kündigung der Räume per 31.12. 2010.
Im weiteren stellte sich heraus, dass aber dahinter das Betreiben Papazoglous gestanden hatte, der sich „hinter unserem Rücken“ mit Kühnel zu unseren Lasten verständigt hatte, um mit ihm direkt einen für ihn günstigeren Mietvertrag auszuhandeln. Insbesondere erfuhr der Vorstand, dass Kühnel mit einer Vielzahl seiner Mieter so umspringt (auch mit Papazoglou scheint er sich inzwischen weniger gut zu verstehen), und deswegen auch schon Verfahren verlor. Der „Kunstschalter Berlin e.V.“ jedoch hatte als Gewerbemieter praktisch keine Rechte, so dass die Kündigung akzeptieren werden musste.
Nachdem Kühnel sich auch noch weigerte, für die Übernahme der im Sommer / Herbst 2009 durch den Verein vorgenommenen Einbauten von ca. 2100 € (die der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende privat vorgeschossen hatten), zu entschädigen, war der Vorstand gezwungen, einen Anwalt aufzusuchen. Dessen Arbeit erbrachte aufgrund unserer mangelnden Rechte einen Vergleich mit nur geringem Ertrag, jedoch eine Anwaltsrechnung von ca. 840 Euro. Hinzu kam, dass Papazoglou sich immer „irrer“ verhielt, mehrere Vergleichsangebote erst vor- und dann wieder ausschlug, und schließlich sogar die letzte Miete nicht zahlte; obwohl ihm durch den Kunstschalter Berlin e.V. bereits fristlos, ersatzweise fristgemäß zum 01.10./01.11. 2010 gekündigt hatten ...! Die Planung des Vorstands, das Atelierinventar in den Räumen im Weihnachtsgeschäft gewinnbringend zu veräußern, konnte daher nicht durchgeführt werden. Dies belastete den Verein mit weiteren Kosten, die z.T. nur aufgrund einer Spende von Ulrich Eichhorn (500 €) beglichen werden konnten, und die der Vorstand nun nachträglich von Papazoglou einklagen muss. Das Verfahren beim Amtsgericht Berlin-Tiergarten ist bereits beantragt.
Weitere Interna dazu sind im Forum des Vereins im Internet (www.kunstschalter.de) einzusehen.
KASSENBERICHT :
Der Kassenwart Vassilij Quadrizius berichtet, dass im Jahr 2010 rund 65 Buchungsposten vorgegangen sind. – Weiterhin bestehen Seitens des Vereins Außenstände gegenüber Herrn Dr. Riemenschneider von 514,59 €, und gegenüber Ulrich Eichhorn von 1307,87 €.
Aktuell (13.02. 2011) befinden sich 370,49 € auf dem Vereinskonto. 500 € aus der Kaution von Papazoglou sind auf einem insolvenzfesten Sparkonto verbucht. Da aufgrund der Außenstände Papazoglou gegenüber dem Verein diese Kaution nie mehr zurückgezahlt werden muss, können 500 € auf das Vereinskonto überwiesen werden.
Damit sind 870,49 € im Vereinsvermögen; davon sollen 453 € an den Anwalt K. Özkök bezahlt werden.
Der Verein kann ggf. im Verlaufe des Verfahrens gg. Papazoglou die Hälfte dieses Betrages zurückerhalten, wenn er sie als durch Papazoglou verursachte Kosten aufweist und geltend macht.
Der Vorstand weist hierbei darauf hin, dass von den beiden uns vom Anwalt erstellten Rechnungen nur auf der ersten auch der Inhalt „Beratung/ Vertretung zu Papazoglou“ vermerkt ist, obwohl auch auf der 2. Rechnung Punkte beinhaltet sind, wo zu Papazoglou Beratung durchgeführt wurde. Um diese Rechnung gerichtlich geltend machen zu können, müsste daher dieser Punkt vom Anwalt richtigerweise ergänzt werden.
Nach einer längeren Debatte über diese Vorgänge, u.a. über einen unklaren Abschlag von 40 € bzgl. eines angeblich fehlenden Wasserboilers, wird folgender Beschluss formuliert:
BESCHLUSS: Der Vorstand wird veranlasst, die entsprechende Rechnungsformulierung von Herrn Özkök einzuholen, damit der Verein größtmögliche Chancen im Gerichtsverfahren erhält, die Anwaltskosten anteilig (hälftig) gegenüber Papazoglou geltend zu machen. Die von Herrn Özkök erstellte Rechnung 13/11 in Höhe von 453 € darf dann, wenn die korrigierten Rechnungsüberschrift erfolgt ist, in voller Höhe aus dem Vereinsvermögen beglichen werden.
ENTLASTUNG DES VORSTANDES :
Der Vorstand wird einstimmig entlastet.
SONSTIGES
– Es wurden keine weiteren Tagesordnungspunkte Seitens der Mitglieder vorgebracht.
– Weiteres ist im Vereinsforum Kunstschalter Berlin e.V. (www.kunstschalter.de) und in unserer Facebook Kunstschalter Gruppe einzusehen; unsere Profile auf Xing sind komplett gelöscht.
Der Vorstand bittet um rege Beteiligung im Forum und auf Facebook.
- Kunstschalter Berlin e.V. -
Dr. Lothar Riemenschneider, 1.Vs. Christoph Kaulich, Protokollführer
15:00 Uhr – 17:30 Uhr
ANWESENDE: Dr. Lothar Riemenschneider, Ulrich Eichhorn, Vassilij Quadrizius, Theresia Böhm, Seyran Ismayilkhanov, Michael Kisslinger, Christoph Kaulich
TAGESORDNUNG:
Top 1: Begrüßung
Top 2: Prüfung der Beschlussfähigkeit
Top 3: Bericht über die vergangenen Projekte
Top 4: Bericht über aktuelle und zukünftige Projekte
Top 5: Kassenbericht
Top 6: Entlastung des Vorstands
Top 7: weitere von Mitgliedern eingereichte Tops/ Sonst
PROTOKOLL
BEGRÜSSUNG :
Der Vorsitzende Dr. Lothar Riemenschneider begrüßt um 15:00 Uhr die Anwesenden, und bedankt sich bei denen, die extra aus Köln angereist sind. Als Protokollführer meldet sich Christoph Kaulich; es werden keine Einwände gegen die Protokollführung durch ihn ausgesprochen.
PRÜFUNG DER BESCHLUSSFÄHIGKEIT :
Aus privaten Gründen ausgetreten aus dem Verein sind Udo Rink und Michel Puissant. Gabriele Thümmler hat bis heute keinen Mitgliedsbeitrag gezahlt. Der Vorstand hat ihr mehrfach mitgeteilt, dass dies zu einem Ausschluss führen muss. Der Aufforderung zur Zahlung Ihres Mitgliedsbeitrages ist sie bis heute leider nicht nachgekommen, so dass wir Ihren Rücktritt heute offiziell bekannt geben. Darum ist die aktuelle Gesamtmitgliederzahl auf 15 Mitglieder gesunken. Die Mitgliederversammlung ist somit beschlussfähig.
BERICHT ÜBER DIE VERGANGENEN PROJEKTE :
– Die Zusammenarbeit mit der Firma alt+kelber, Heilbronn/Berlin, ist abgeschlossen (sh. auch Vereinsforum im Internet). Die von dort angebotenen Objekte und Räumlichkeiten waren allesamt ungeeignet dafür, sie im ohnehin schon mit Raumangebot überfüllten Berliner Kunstmarkt erfolgreich hinzufügen zu können. – Dazu wurden diverse Beispiele in der MV angesprochen und besprochen.
– Nicht weiter verfolgt wurde die Kooperation mit dem Verein „Schüler für Tiere“, nachdem die von uns gelieferten Entwürfe dankbar entgegengenommen, jedoch final nicht berücksichtigt wurden. Vielen Dank an alle, die Entwürfe beigetragen haben!
– Dank wurde insbesondere Barbara Rapp ausgesprochen, die im Rahmen der angestrebten Kooperation mit der Gruppe „Stop FGM / Female Genital Manipulation“ bereits eines ihrer Werke für eine Verlosung zur Verfügung gestellt hatte.
AKTUELLE und ZUKÜNFTIGE PROJEKTE :
– Aufgrund eines Hilferufes einer aus dem „Kunstwerk“ Köln unvermittelt heraus geworfenen Künstlerin – wie es in der Vergangenheit schon öfter passiert war -, hatten wir einen intensiven Austausch mit Rainer Kippe von der „Neue Rheinische Zeitung“ und der Betroffenen Petra Korte, sowie u.a. auch unserem Mitglied Justina Rzychon. Diesbzgl. sind online noch drei längere Artikel nachlesbar (www.nrhz.de).
– Im Rahmen unserer allgemeinen Objektrecherche vermitteln wir in Zusammenarbeit mit dem BBK Berlin und der Investitionsbank Berlin (IBB) eine Eventhalle wilhelminisch/historistischer Prägung zum Verkauf an Künstler. Nach mehreren diesbzgl. von uns (unentgeltlich) veröffentlichten Inseraten, und mehreren Führungen durch das Objekt mit Interessierten fand sich bisher leider kein Betreiber oder Käufer zur Übernahme bereit. Grund dafür sind hauptsächlich die hohen Nebenkosten (ca. 4.000 €/ Mt.), die bereits bei Leerstand anfallen, und die Schwierigkeit, ein stimmiges tragendes Konzept für die Halle zu finden, aufgrund der Lage und Besonderheiten (z.B. eng angrenzende Wohnbebauung, mangelnde Parkplätze etc.). Bilder sind weiterhin auf flickr.com zu finden (Adresse auf Anfrage).
– VEREINSSITZ Kurfürstenstraße 15: Aufgrund einer Mängelbeschwerde unseres Untermieters Stamatios Papazoglou waren wir an den Hauptvermieter Herrn Kühnel diesbzgl. herangetreten; dieser jedoch verhielt sich völlig unkooperativ, und wies nicht nur unsere Berechtigung, die Mängel anzusprechen, zurück, sondern reagierte im September 2010 sogar mit einer (fristgerechten) Kündigung der Räume per 31.12. 2010.
Im weiteren stellte sich heraus, dass aber dahinter das Betreiben Papazoglous gestanden hatte, der sich „hinter unserem Rücken“ mit Kühnel zu unseren Lasten verständigt hatte, um mit ihm direkt einen für ihn günstigeren Mietvertrag auszuhandeln. Insbesondere erfuhr der Vorstand, dass Kühnel mit einer Vielzahl seiner Mieter so umspringt (auch mit Papazoglou scheint er sich inzwischen weniger gut zu verstehen), und deswegen auch schon Verfahren verlor. Der „Kunstschalter Berlin e.V.“ jedoch hatte als Gewerbemieter praktisch keine Rechte, so dass die Kündigung akzeptieren werden musste.
Nachdem Kühnel sich auch noch weigerte, für die Übernahme der im Sommer / Herbst 2009 durch den Verein vorgenommenen Einbauten von ca. 2100 € (die der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende privat vorgeschossen hatten), zu entschädigen, war der Vorstand gezwungen, einen Anwalt aufzusuchen. Dessen Arbeit erbrachte aufgrund unserer mangelnden Rechte einen Vergleich mit nur geringem Ertrag, jedoch eine Anwaltsrechnung von ca. 840 Euro. Hinzu kam, dass Papazoglou sich immer „irrer“ verhielt, mehrere Vergleichsangebote erst vor- und dann wieder ausschlug, und schließlich sogar die letzte Miete nicht zahlte; obwohl ihm durch den Kunstschalter Berlin e.V. bereits fristlos, ersatzweise fristgemäß zum 01.10./01.11. 2010 gekündigt hatten ...! Die Planung des Vorstands, das Atelierinventar in den Räumen im Weihnachtsgeschäft gewinnbringend zu veräußern, konnte daher nicht durchgeführt werden. Dies belastete den Verein mit weiteren Kosten, die z.T. nur aufgrund einer Spende von Ulrich Eichhorn (500 €) beglichen werden konnten, und die der Vorstand nun nachträglich von Papazoglou einklagen muss. Das Verfahren beim Amtsgericht Berlin-Tiergarten ist bereits beantragt.
Weitere Interna dazu sind im Forum des Vereins im Internet (www.kunstschalter.de) einzusehen.
KASSENBERICHT :
Der Kassenwart Vassilij Quadrizius berichtet, dass im Jahr 2010 rund 65 Buchungsposten vorgegangen sind. – Weiterhin bestehen Seitens des Vereins Außenstände gegenüber Herrn Dr. Riemenschneider von 514,59 €, und gegenüber Ulrich Eichhorn von 1307,87 €.
Aktuell (13.02. 2011) befinden sich 370,49 € auf dem Vereinskonto. 500 € aus der Kaution von Papazoglou sind auf einem insolvenzfesten Sparkonto verbucht. Da aufgrund der Außenstände Papazoglou gegenüber dem Verein diese Kaution nie mehr zurückgezahlt werden muss, können 500 € auf das Vereinskonto überwiesen werden.
Damit sind 870,49 € im Vereinsvermögen; davon sollen 453 € an den Anwalt K. Özkök bezahlt werden.
Der Verein kann ggf. im Verlaufe des Verfahrens gg. Papazoglou die Hälfte dieses Betrages zurückerhalten, wenn er sie als durch Papazoglou verursachte Kosten aufweist und geltend macht.
Der Vorstand weist hierbei darauf hin, dass von den beiden uns vom Anwalt erstellten Rechnungen nur auf der ersten auch der Inhalt „Beratung/ Vertretung zu Papazoglou“ vermerkt ist, obwohl auch auf der 2. Rechnung Punkte beinhaltet sind, wo zu Papazoglou Beratung durchgeführt wurde. Um diese Rechnung gerichtlich geltend machen zu können, müsste daher dieser Punkt vom Anwalt richtigerweise ergänzt werden.
Nach einer längeren Debatte über diese Vorgänge, u.a. über einen unklaren Abschlag von 40 € bzgl. eines angeblich fehlenden Wasserboilers, wird folgender Beschluss formuliert:
BESCHLUSS: Der Vorstand wird veranlasst, die entsprechende Rechnungsformulierung von Herrn Özkök einzuholen, damit der Verein größtmögliche Chancen im Gerichtsverfahren erhält, die Anwaltskosten anteilig (hälftig) gegenüber Papazoglou geltend zu machen. Die von Herrn Özkök erstellte Rechnung 13/11 in Höhe von 453 € darf dann, wenn die korrigierten Rechnungsüberschrift erfolgt ist, in voller Höhe aus dem Vereinsvermögen beglichen werden.
ENTLASTUNG DES VORSTANDES :
Der Vorstand wird einstimmig entlastet.
SONSTIGES
– Es wurden keine weiteren Tagesordnungspunkte Seitens der Mitglieder vorgebracht.
– Weiteres ist im Vereinsforum Kunstschalter Berlin e.V. (www.kunstschalter.de) und in unserer Facebook Kunstschalter Gruppe einzusehen; unsere Profile auf Xing sind komplett gelöscht.
Der Vorstand bittet um rege Beteiligung im Forum und auf Facebook.
- Kunstschalter Berlin e.V. -
Dr. Lothar Riemenschneider, 1.Vs. Christoph Kaulich, Protokollführer
Please Log in to join the conversation.
Time to create page: 0.122 seconds